Stand: Juli 2026
Verantwortlich im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist:
DRIGO, Geschäftsführer Maximilian Seim
Marktstraße 24, 35279 Neustadt, Deutschland
E-Mail: info@drigo.org oder office@maxiflow.de
Haupttelefon / Support: +49 251 971 595 1304
Wir verarbeiten personenbezogene Daten unserer Nutzer grundsätzlich nur, soweit dies zur Bereitstellung einer funktionsfähigen Website sowie unserer Leistungen erforderlich ist. Rechtsgrundlagen sind insbesondere Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Vertrag), lit. c DSGVO (rechtliche Verpflichtung) und lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse).
Bei Registrierung und Nutzung von MAXIFLOW verarbeiten wir: Vor- und Nachname, E-Mail-Adresse, Telefonnummer (optional), Unternehmensname, Rollenzuordnung, sowie Inhalte, die du in der App erfasst (Aufgaben, Kunden, Inventar, Nachrichten, Fotos). Diese Daten werden ausschließlich zur Bereitstellung des Dienstes verwendet (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Beim Aufruf werden technische Daten (IP-Adresse, Datum/Uhrzeit, User Agent, aufgerufene URL) verarbeitet, um den sicheren Betrieb zu gewährleisten (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Diese Daten werden nach maximal 30 Tagen gelöscht.
Wir verwenden technisch notwendige Cookies und LocalStorage-Einträge für Login-Sitzungen und Benutzereinstellungen (z. B. Theme). Rechtsgrundlage ist § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG i. V. m. Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Es werden keine Tracking- oder Werbe-Cookies gesetzt.
Zur Bereitstellung des Dienstes setzen wir folgende Dienstleister auf Basis von Auftragsverarbeitungsverträgen (Art. 28 DSGVO) ein:
Wir speichern personenbezogene Daten so lange, wie es zur Erfüllung des Vertrags erforderlich ist. Nach Kündigung werden Konto- und Inhaltsdaten innerhalb von 90 Tagen gelöscht, sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen (insb. § 147 AO, § 257 HGB).
Du hast jederzeit das Recht auf:
Zur Ausübung deiner Rechte genügt eine formlose E-Mail an info@drigo.org oder office@maxiflow.de. Es besteht zudem ein Beschwerderecht bei der zuständigen Datenschutz-Aufsichtsbehörde (Art. 77 DSGVO).
Die Übertragung erfolgt verschlüsselt (TLS). Zugriffe auf Daten sind über Rollen- und Berechtigungssysteme (Row-Level-Security) abgesichert.
Wir behalten uns vor, diese Erklärung anzupassen, um sie an geänderte Rechtslagen oder Funktionsumfänge anzupassen. Die jeweils aktuelle Fassung ist auf dieser Seite abrufbar.
Zur automatisierten Bearbeitung telefonischer Anfragen setzen wir den IONOS KI-Telefonassistenten ein. Dieser verarbeitet Gesprächsinhalte in unserem Auftrag, um Anliegen zu erfassen, weiterzuleiten oder zu beantworten. Dabei kommen automatische Spracherkennung (Speech-to-Text), semantische Analyse (Natural Language Processing) und ggf. Textgenerierung (Text-to-Speech) zum Einsatz.
Gesprächsinhalte können aufgezeichnet, transkribiert oder dokumentiert werden. Dies erfolgt nur, wenn Anrufer zu Beginn des Gesprächs entsprechend informiert wurden und das Gespräch fortsetzen. Anrufer können die Verbindung jederzeit beenden, um eine Verarbeitung zu vermeiden.
Verarbeitet werden insbesondere Äußerungen im Gespräch, technische Verbindungsdaten (Datum, Uhrzeit, Dauer) sowie ggf. freiwillig mitgeteilte Stammdaten wie Name oder Telefonnummer. Zudem werden Interaktionsdaten verarbeitet, etwa zur Gesprächsführung oder bei Abbrüchen.
Rechtsgrundlagen sind Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (zur Vertragsanbahnung oder -durchführung) und Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse an effizienter und skalierbarer Kommunikation).
Zur technischen Umsetzung setzen wir Subdienstleister ein, insbesondere für Hosting, Spracherkennung und semantische Analyse. Dabei können personenbezogene Daten durch den Subdienstleister auch in die USA übermittelt werden. Grundsätzlich erfolgt dies auf Grundlage eines Angemessenheitsbeschlusses nach Art. 45 DSGVO, da die Dienstleister nach dem EU-U.S. Data Privacy Framework zertifiziert sind. Fehlt ein solcher Beschluss, erfolgt die Übermittlung auf Basis von Standardvertragsklauseln gemäß Art. 46 Abs. 2 lit. c DSGVO und ergänzender Schutzmaßnahmen. Die Vorgaben der Art. 44 DSGVO werden eingehalten.
Zur Verbesserung der Sprachverarbeitung können pseudonymisierte Daten zu Trainingszwecken verwendet werden. Eine Rückverfolgung auf einzelne Personen ist dabei ausgeschlossen oder erheblich erschwert. Eine automatisierte Entscheidungsfindung im Sinne des Art. 22 DSGVO findet nicht statt.
Die Speicherung erfolgt nur so lange, wie es für die genannten Zwecke erforderlich ist. Anschließend werden die Daten automatisch gelöscht oder anonymisiert.